Autor: wodo

  • So 29. März 2020 19:00 – STRINQUANTET: Wurzeln und Kronen (Videopremiere)

    STRINQUANTET:

    Simon Frick – Violine

    Judith Reiter – Viola

    Maria Frodl – Violoncello

    Thomas Stempkowski – Kontrabass

    Wegen der Sommerzeit kann die Beginnzeit auch 20:00 sein, YouTube lässt uns darüber im Unklaren.

    Strinquantet ist ein Streichquartett das bei seinen Konzerten den Moment zelebriert. Somit ist jede Performance einmalig und unwiederbringlich. Das Ensemble sitzt im Halbkreis und bildet so einen Körper, der sich homogen bewegt – die Synergie der Sinneseindrücke bei seinen Konzerten macht das Erlebnis allumfassend…

    www.strinquantet.com

    Simon Frick wurde 1983 in Bludenz (A) geboren und studierte an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz Konzertfach und Instrumentalpädagogik mit dem künstlerischen Hauptfach Violine bei Josef Sabaini und Werner Neugebauer sowie „Jazz und Popularmusik“ bei Andreas Schreiber. Im Studium und darüber hinaus beschäftigte er sich intensiv mit Jazz, Rock, Freier, Experimenteller sowie Neuer Musik. Im Zuge dessen erhielt er außerdem Unterricht von Christoph Cech, Peter Madsen, Peter Herbert, Harry Sokal, Alan Praskin, und anderen…

    Simon Frick ist derzeit als Geiger im experimentellen Jazz, im Metal und in der Neuen Musik tätig. Tourneen, die ihn auf Festivalbühnen, in Konzertsäle und Klubs auf der ganzen Welt führten, sind Teil seiner bisherigen Laufbahn; dazu gehören Konzerte in Metropolen wie New York, Santiago de Chile, Buenos Aires, Moskau, Wien, Hamburg, Istanbul, Teheran, Delhi, Shanghai u.a.

    Simon Frick komponiert und arrangiert viele Stücke für seine Bandprojekte selbst und erteilt zudem Privatunterricht in Jazz und Improvisation.

    Simon Frick ist “Yamaha Artist”.

    www.simonfrick.com

    Judith Reiter singende Bratschistin und Komponistin

    Schon während des Studiums war es Judith Reiter ein großes Anliegen sich möglichst breitgefächert fortzubilden. So kam es, daß sie ihr Wissen und Können neben dem klassischen Viola-Studium auch im Bereich des Jazz, der Worldmusic, der frei improvisierten Musik, der experimentellen Musik und der zeitgenössoischen Musik vertiefen konnte. Zusätzlich zur Viola nahm sie im Rahmen des Studiums auch Gitarren- und Gesangsunterricht (Klassik und Jazz).

    2005 bestand sie die Diplomprüfung Instrumentalpädagogik Viola mit Schwerpuntkt Gitarre Popularmusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien mit Auszeichnung. Anschließend studierte sie Konzertfach Viola (Instrumentalstudium), mit einem Jahr Auslandsstudium in Barcelona 2006/07 an der ESMUC (Escuela Superior de Musica de Catalunya). 2008 schloss ihr Studium mit der Konzertfachdiplomprüfung ebenfalls an der Universtät Wien ab.

    Seit 2008 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Tourneen führten sie nach Österreich, Deutschland, Tschechien, in die Slowakei, nach Ungarn, Spanien, Polen, Bosnien, Dänemark, England, Russland, Indien, Japan und China.

    Im April 2012 und im Juni 2014 erblickten ihre beiden Kinder das Licht der Welt.

    www.judithreiter.com

    Maria Frodl , Violoncello / singende Säge

    Die geborene Grazerin studierte Violoncello an den Kunstuniversitäten in Graz und Wien. Sie schloss ihr Studium mit ausgezeichnetem Erfolg ab und erhielt den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Seit 1995 ist sie Solocellistin des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien. 2006 veröffentlichte sie ihre Solo CD strokes, bestehend aus zeitgenössischen Auftragswerken, und ist seither ständiges Mitglied des Ensembles Reconsil. Auftritte bei Festivals wie Wien Modern, Styriarte, Days of Macedonian Music, KomponistInnenforum Mittersill, Viertelfestival Niederösterreich, Austrian Music Weeks in Bulgaria, Konfrontationen Nickelsdorf etc. In den letzten zwei Jahren intensive Beschäftigung mit frei improvisierter Musik, u. a. mit Agnes Heginger im Programm „Verrückung“ und innerhalb des Ensembles „Strinquantet“. Die mittlerweile professionell betriebene Fotografie bietet ihr ein künstlerisches und kreatives Gegengewicht zur Musik.

    www.mariafrodl.com

    Thomas Stempkowski: Sein dritter Berufsweg führte Thomas Stempkowski zur Musik, wo er nach einem Jazzstudium das klassische Konzertfachstudium bei Andrew Ackerman durchlief und sein Handwerk für die fächerübergreifende Disziplin am Kontrabass erlernte. Notierte Musik, Modern Jazz und freie Improvisation sind seither seine drei großen Betätigungsfelder.

    Thomas Stempkowski betreibt vier langjährige Projekte im Genre freie und improvisierte Musik, bei denen er sämtliche Spieltechniken anwendet und weiterentwickelt. Das Trio Para, mit Ingrid Schmoliner (Klavier) und Elena Kakaliagou (Horn), ein Streichquartett Namens Strinquantet mit Simon Frick (Violine), Judith Reiter (Viola) und Maria Frodl (Violoncello), das Duo Pi mit Thomas Berghammer (Trompete) und ein Trio / Quartett Projekt Namens Pol oder Pool mit Agnes Heginger (Stimme im Quartett) Michael Fischer (Saxophon, Violine) und Wolfgang Reisinger (Schlagzeug).

    Bei seinem Kammermusikprojekt mit Angela Stummer – Stempkowski (Harfe) spannt sich der Repertoirebogen von ernster Musik über Jazz bis zu zeitgenössischen Werken und Eigenkompositionen.

    Seit 2012 ist er Veranstalter der monatlichen Konzertreihe „QUANTEN – Kammer für Musik“, wo in intimer Atmosphäre freie Improvisation mit stets neu geladenen MusikerInnen ausgelotet wird.

    In den letzten zwei Dekaden durfte er bei Meistern wie Prof. Auersperg lernen, mit Größen wie Clark Terry oder der Cremerata Baltica auf der Bühne stehen, bei Produktionen wie „Don Giovanni“ oder „Tri Sestri“ an der Staatsoper Wien mitwirken und am Landeskonservatorium Kärnten Jazzbass und Pädagogik unterrichten.

    Das Leben erwacht im Moment – Musik

    http://www.thomas-stempkowski.com

  • Sa 28. März 2020 18:00 – Thomas Stempkowski: Solo (Videopremiere)

    Sa 28. März 2020 18:00 – Thomas Stempkowski: Solo (Videopremiere)

    Thomas Stempkowski: Kontrabass

    Thomas Stempkowski: Sein dritter Berufsweg führte Thomas Stempkowski zur Musik, wo er nach einem Jazzstudium das klassische Konzertfachstudium bei Andrew Ackerman durchlief und sein Handwerk für die fächerübergreifende Disziplin am Kontrabass erlernte. Notierte Musik, Modern Jazz und freie Improvisation sind seither seine drei großen Betätigungsfelder.

    Thomas Stempkowski betreibt vier langjährige Projekte im Genre freie und improvisierte Musik, bei denen er sämtliche Spieltechniken anwendet und weiterentwickelt. Das Trio Para, mit Ingrid Schmoliner (Klavier) und Elena Kakaliagou (Horn), ein Streichquartett Namens Strinquantet mit Simon Frick (Violine), Judith Reiter (Viola) und Maria Frodl (Violoncello), das Duo Pi mit Thomas Berghammer (Trompete) und ein Trio / Quartett Projekt Namens Pol oder Pool mit Agnes Heginger (Stimme im Quartett) Michael Fischer (Saxophon, Violine) und Wolfgang Reisinger (Schlagzeug).

    Bei seinem Kammermusikprojekt mit Angela Stummer – Stempkowski (Harfe) spannt sich der Repertoirebogen von ernster Musik über Jazz bis zu zeitgenössischen Werken und Eigenkompositionen.

    Seit 2012 ist er Veranstalter der monatlichen Konzertreihe „QUANTEN – Kammer für Musik“, wo in intimer Atmosphäre freie Improvisation mit stets neu geladenen MusikerInnen ausgelotet wird.

    In den letzten zwei Dekaden durfte er bei Meistern wie Prof. Auersperg lernen, mit Größen wie Clark Terry oder der Cremerata Baltica auf der Bühne stehen, bei Produktionen wie „Don Giovanni“ oder „Tri Sestri“ an der Staatsoper Wien mitwirken und am Landeskonservatorium Kärnten Jazzbass und Pädagogik unterrichten.

    Das Leben erwacht im Moment – Musik

     www.thomas-stempkowski.com

  • Sa 28. März 2020 17:00 Gentle Enquiry – Breathe: Oxygen is Sexy! (Videopremiere)

    Michael Franz Woels, Berimbau, kleine Perkussion  

    David Karla, Blasinstrumente 

    Elisabeth Kelvin, Blasinstrumente

    Gentle Enquiry (AT/HU) ist ein Ensemble für zeitgenössische Improvisation. David Karla, Elisabeth Kelvin und Michael Franz Woels wechseln musikalische Akzentuierungen wie Hütchenspieler ihre Nussschalen – trickreiches Flüstern von Klängen und Geräuschen, listige Bewegungsmuster, blendendes Bildwerk. Vorsicht: atemberaubend!

    Gentle Enquiry is a Vienna-based contemporary improvising ensemble. Sound, movement and visual art align to engage listeners in a subtle dialogue and exchange of ideas and thoughts. The musicians change musical styles like switching accents or hats – each whisper of sound echoes through a performance space as if to softly ask:

    how are you going?

    what do you do?

    Gentle Enquiry was formed in 2018, and is made up of three contemporary post-genre improvising musicians. They perform primarily in small, independent arts venues in and around Vienna.

    Elisabeth Kelvin – clarinet, saxophone, composition, visual artist

    Elisabeth Kelvin’s creative practice blends the visual with the aural – she paints what she hears and plays what she sees. She received a Bachelor of Music from the Sydney Conservatorium, and a Master’s then Doctorate of Musical Arts from Michigan State University. Early career experiences as an orchestral and chamber musician alerted Elisabeth to the importance and potential of the collective in music making. As a lecturer at Victorian College of the Arts, Tasmanian Conservatorium of Music and later in the regional Australian center of Tamworth and working with contemporary Indigenous artists, she was introduced to the role and meaning of place in social connectivity and symbolic representative art. By being now based in the city of her grandparents, she is rediscovering her own heritage. From upper-story Vienna windows, she imagines she hears long-forgotten snippets of conversation or dampened piano chords still crisscrossing the streets and years. She teaches music, art, and dance and – along with being a founding member of Gentle Enquiry – performs with Ozmosis, Vienna Improvisors Orchestra, Free Form-Just Music and Trio Amacord+.

    David Karla – saxophone, clarinet, composition, digital media artist

    Budapest-based musician, David Karla, regards jazz and improvised music not as a canonical style, but as a living and breathing art form that reflects contemporary culture. He steps effortlessly back and forth from traditional to digital or software instruments, and custom builds sensors to transform the acoustic into the electronic. His is an interactive music that keeps an ear to the breakbeat, trance, jungle and ambience of the street, while responding to contemporary dance movements or constructing sound installations. He studied composition at La Trobe University in Melbourne, Australia and saxophone and clarinet with Mark Simmons, Peter Harper and Brigid Burke. He has also studied the classical clarinet and saxophone styles of India with teachers Kadri Gopalnath (Karnatic saxophone) and Narasimhalu Wadawati (Hindustani clarinet). He has designed a number of synthesizer apps for mobile devices, and live algorithmic compositions of his have been heard at the Experimenta and Broome Fringe festivals. Along with creating jazz-electronica for large outdoor dance events – including Earthcore and Rainbow Serpent – David regularly performs live electro-acoustic music in intimate settings in Budapest and Vienna.

    Michael Franz Woels – percussion, berimbau, writer

    Whether performing improvised music or working as a journalist and writer, Michael Franz Woels’ artistic output stems from quietly observing the connections and conversations between different peoples and cultures. He is a specialist in the Brazilian single-stringed berimbau – an instrument with African origins which produces three basis tonal colours: open, high pitched and a buzz. In Gentle Enquiry, Michael elongates and shapes these different characteristics by answering and reacting to the statements and gaps between the sounds of the other ensemble members, and by introducing discrete electronic filtration. He is a member of The Usonia Ensemble and regularly collaborates with sound artists, spoken word performers and theatre makers. Some of these include: Luiza Schulz (The Logic Of Care, 2018), Lukas Thön (Call Our Shifts, 2014), Gloria Damijan (Barulho, 2017), Oleg Soulimenko (Swimming Pool, 2017), Jan Martens (The Common People at Wiener Festwochen, 2015), and Theater zum Fürchten in Verräterisches Herz (Edgar Allan Poe, Theater im Bunker 2012–11). As an freelance author, his articles appear regularly in Augustin, FAQ-Magazin and skug. He is a graduate of the University of Applied Arts and University of Natural Resources and Life Sciences in Vienna, where he studied urban planning and architecture.