Autor: wodo

  • artwalk18 2016

    artwalk18 2016 plakat

    Der KUNSTBETRIEB beteiligt sich am artwalk18 2016, der vom Verein art18 veranstaltet wird:

    Samstag 16.04.2016 14:00 – 20:00
    Sonntag 17.04.2016 14:00 – 19:00

    Wolfgang Dokulil zeigt an beiden Tagen „Unvorhersehbares“ (Bild, Plastik, Video)

    Performance: Samstag, 19:00
    Improvisationen mit
    Irene Kepl – Violine/Komposition  www.irenekepl.at
    Carl Ludwig Hübsch – Tuba/Percussion/Komposition  www.clhuebsch.de
    Wolfgang Dokulil – Malerei

    (Irene Kepl und Carl Ludwig Hübsch werden auch am Freitag, 22.004.2016 um 19:30 im KUNSTBETRIEB ein Konzert geben.)

    Performance: Sonntag, 18:00
    Improvisation mit
    Irene Kepl und Wolfgang Dokulil

    Die Gebietsbetreuung gb* 9/17/18 nimmt mit einer  Führung durch den Bezirk am artwalk teil – „kunst der strasse tour“. Eine Station und Pause ist am Samstag um 15:15 im KUNSTBETRIEB.

    Wie freuen uns auf Euren (Ihren) Besuch.

    Eintritt frei.

  • jetzt hier

    jetzt hier

    Kunstprojekt mit Flüchtlingskindern

    Wir freuen uns, dass unser Projekt jetzt hier im Rahmen der Initiative „culture connected“ des Bundesministeriums für Bildung und Frauen für die Realisierung ausgewählt wurde.

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    KUNSTBETRIEB – Verein für Kunsterfahrung – und die Neue Mittelschule Schopenhauerstraße führen mit Jugendlichen im Alter von 11 – 13 Jahren aus Syrien, Afghanistan, Serbien und dem Kongo im Sommersemester 2016 ein Kunstprojekt durch. Ziel ist es, die Jugendlichen zu ermutigen, sich mit ihrer Lage jetzt hier in Wien auseinanderzusetzen. Ausgehend von ihren eigenen Erfahrungen, von Erinnerungen, Träumen und Wünschen drücken sie sich mit künstlerischen Mitteln aus. Der gemeinsame Themenbereich ist Heimat, Flucht, Integration. Der Künstler Wolfgang Dokulil und die Lehrerin Sabine Agirbas-Lenger betreuen die Jugendlichen in fachlicher und pädagogischer Hinsicht.

    Eine Ausstellung der Kunstwerke mit live Performances ist für Juni 2016 geplant.

  • GRENZÜBERSCHREITUNG – Flüchtlingskunst

    Der „Kunstbetrieb“ bietet Flüchtlingen mit einem kostenlosen Workshop die Möglichkeit an zu malen und zu bildhauern oder auch sich in anderen Medien auszudrücken (z. B. Fotografie, Video).

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    Die Bildersprache ist transnational. Mit Bildern können wir uns ohne Worte ausdrücken. Die Sprachbarriere wird überwunden. Wir können über Bilder miteinander kommunizieren.

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    Die Überschreitung von Grenzen ist keine Selbstverständlichkeit, sondern gerade für Flüchtlinge ein Wagnis. Sie werden aus ihrer Heimat vertrieben. Sie lassen Alles zurück und kommen hoffentlich mit heiler Haut davon. Die Reise ist lebensgefährlich und wo sie ankommen ist Alles fremd. Sprache, Kultur, Gesetz, Religion, Arbeit, Ernährung, Kleidung, Liebe, Familie, Gebräuche – das ganze Leben muß neu erfunden werden. Zumeist herrschen Not und Armut. In der Fremde schlägt den Flüchtlingen leider allzu oft auch Fremdenhass und Feindseligkeit entgegen. Die Erinnerung ist bedrückend, die Zukunft ist ungewiß.

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    Der „Kunstbetrieb“ will einen Beitrag dazu leisten, dass die Flüchtlinge sich in Wien willkommen und herzlich aufgenommen fühlen. Im Workshop können sich Flüchtlinge – Erwachsene und Kinder, Frauen und Männer zwanglos künstlerisch ausdrücken. Es soll Spaß machen und der Integration dienen. In einigen Monaten wollen wir die enstandenen Werke im „Kunstbetrieb“ ausstellen und gemeinsam mit Verwandten, mit Freunden und Freundinnen, mit Nachbarn ein buntes Fest feiern, bei dem wir die äußeren und inneren Barrieren zwischen Eingeborenen und Flüchtlingen überwinden.

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    Seit 20. Juli 2015 besuchen uns BewohnerInnen des Flüchtlingshauses Rossauer Lände der Diakonie einmal wöchentlich für ca. 2 Stunden. Die Fotos stammen von diesen Workshops. Es sind noch Plätze frei, bzw. es ist auch ein zweiter Termin für Flüchtlinge von anderen oder keinen Betreuungsorganisationen möglich.

    Ort:
    KUNSTBETRIEB
    Klostergasse 11 – 13 (Ecke Kreuzgase 64)
    1180 Wien

    Termin:
    jeden Dienstag 2 Stunden

    BORDER-CROSSING

    refugee art

    The „Kunstbetrieb“ offers a free workshop for refugees with the opportunity to paint and sculpt, or even express in other media (eg. photography, video).

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    The language of pictures is transnational. With pictures we can express ourselves without words. The language barrier is overcome. We can communicate with art.

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    Crossing of boundaries is not a matter of course, but especially for refugees it is a dangerous risk. They are driven away from their homes. They leave behind everything and hopefully save their own skin. The journey is perilous and where they arrive everything is strange. Language, culture, law, religion, work, food, clothing, love, family, habits – all of life needs to be reinvented. Mostly hardship and poverty prevail. In foreign lands refugees have to face xenophobia and hostility. Memory is depressing, future is uncertain.

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    The „Kunstbetrieb“ wants to contribute to the refugees feeling welcome and cordially recieved in Vienna. In the workshop refugees – adults and children, women and men – express themselves artistically without restraint. It should be fun and serve integration. In a few months we want to exhibit the created works in the „Kunstbetrieb“ and celebrate with relatives, friends, neighbors a colorful feast in which we overcome the external and internal barriers between natives and refugees.

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    Since July 20, 2015 residents of the refugee house Rossauerlände  of the Diakonie visit us once a week for about 2 hours. The photos date from these workshops. There are still places available, and there is also a second date for refugees from other or no caring organisations possible.

    Location:
    KUNSTBETRIEB
    Klostergasse 11 – 13 (street corner with Kreuzgase 64)
    1180 Wien

    Date:
    every Tuesday, 2 hours